Über den Mittag habe ich einen Büronachbarn und Dis-Kollegen mit Computer-Linguistik-Ausbildung gefragt: Wie nennst du einen Dümpel? Auch er hatte keine Antwort darauf. Ihm gefällt grundsätzlich der Begriff eines Ranking-Systems
Darüber hinaus hat er mir zwei interessante Anknüpfungspunkte vorgeschlagen, einerseits zu Systemtheorie andererseits zum Konstruktivismus. Damit sie nicht vergessen gehen und bei Gelegenheit auch weitergedacht werden könnten, seien sie hier stichwortartig festgehalten:
- In der Systemtheorie von Maturana und Varela würde man die Aufgabe des Dümpels „Komplexitätsreduktion“ nennen.
- Im Konstruktivismus ist Realität und somit die Einschätzung darüber, wie etwas gerankt wird immer etwas Subjektives, das vom Individuum selbst gestaltet wird. Dies ist Faktum, dem bei der Schaffung von Webdiensten mit Personalisierung begegnet wird.
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