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	<title>Comments on: Wieso Holzmedien bei Google-Kritik versagen</title>
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	<description>My Research Blog</description>
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		<title>By: urbandesire&#187; Blogarchiv &#187; links for 2010-03-04</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1774</link>
		<dc:creator><![CDATA[urbandesire&#187; Blogarchiv &#187; links for 2010-03-04]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:08:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Wieso Holzmedien bei Google-Kritik versagen « Large Neuron Collider &quot;Google ist ein unheimlich grosses und ein unheimlich mächtiges Unternehmen. Mit seinem Marktanteil bei Suchmaschinen zwischen 60 und 90 Prozent je nach Weltregion ist Google für das Gatekeeping von Informationen für den grössten Teil der vernetzten Menschen verantwortlich. Nicht nur die ökonomische, vielmehr auch diese gesellschaftiche Bedeutung erfordert eine genaue Beobachtung des Unternehmens, seiner Handlungen und Strategien.&quot; (tags: medien medienwandel google zeitung print journalismus) [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wieso Holzmedien bei Google-Kritik versagen « Large Neuron Collider &quot;Google ist ein unheimlich grosses und ein unheimlich mächtiges Unternehmen. Mit seinem Marktanteil bei Suchmaschinen zwischen 60 und 90 Prozent je nach Weltregion ist Google für das Gatekeeping von Informationen für den grössten Teil der vernetzten Menschen verantwortlich. Nicht nur die ökonomische, vielmehr auch diese gesellschaftiche Bedeutung erfordert eine genaue Beobachtung des Unternehmens, seiner Handlungen und Strategien.&quot; (tags: medien medienwandel google zeitung print journalismus) [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Christians Blog &#187; Blog Archive &#187; Links 5</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1696</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christians Blog &#187; Blog Archive &#187; Links 5]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:26:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Google-Datenschutz: mal eine andere Sicht. passend dazu:  Google-Bashing analysiert [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Google-Datenschutz: mal eine andere Sicht. passend dazu:  Google-Bashing analysiert [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ClintE</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1690</link>
		<dc:creator><![CDATA[ClintE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo!

Ich bin kein Blogger und kannte Ihre Seite bis vor wenigen Minuten noch nicht. Durch Google bin ich zu Ihrer Seite gelangt (Suchergebnis war zwischen vielen Anti-Google-Artikeln). Dies ist mit Sicherheit einer der besten Artikel die ich in der letzten Zeit zum Thema Google gelesen habe und ich stimme in allen Punkten voll zu.

Ich bin zwar kein Teenager sondern bald in den 30ern, doch trotzdem kommen mir die Printmedien mittlerweile einfach nur hoffnungslos veraltet vor! Ich weiß, dass dies keinesfalls auf andere zutrifft, aber ich könnte mir eine Welt ohne Printmedien vorstellen.

Zum Thema Missbrauch / Datenkrake möchte ich auch noch was sagen: 
Unternehmen, wie zum Beispiel Mobilfunkprovider, &quot;beobachten&quot; unser Leben noch viel direkter als Google und das dann sogar weit weniger anonym. Ich erinnere deshalb nur zu gerne an die Datenskandale und Sicherheitsprobleme der vergangenen Jahre (z.B. bei der Telekom). Sowas hat es bei Google nicht mal ansatzweise gegeben. Es ist gut das man die Aktivitäten von Google beobachtet aber man sollte auch die Fakten beachten - was die Printmedien nur zu gerne vergessen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich bin kein Blogger und kannte Ihre Seite bis vor wenigen Minuten noch nicht. Durch Google bin ich zu Ihrer Seite gelangt (Suchergebnis war zwischen vielen Anti-Google-Artikeln). Dies ist mit Sicherheit einer der besten Artikel die ich in der letzten Zeit zum Thema Google gelesen habe und ich stimme in allen Punkten voll zu.</p>
<p>Ich bin zwar kein Teenager sondern bald in den 30ern, doch trotzdem kommen mir die Printmedien mittlerweile einfach nur hoffnungslos veraltet vor! Ich weiß, dass dies keinesfalls auf andere zutrifft, aber ich könnte mir eine Welt ohne Printmedien vorstellen.</p>
<p>Zum Thema Missbrauch / Datenkrake möchte ich auch noch was sagen:<br />
Unternehmen, wie zum Beispiel Mobilfunkprovider, &#8220;beobachten&#8221; unser Leben noch viel direkter als Google und das dann sogar weit weniger anonym. Ich erinnere deshalb nur zu gerne an die Datenskandale und Sicherheitsprobleme der vergangenen Jahre (z.B. bei der Telekom). Sowas hat es bei Google nicht mal ansatzweise gegeben. Es ist gut das man die Aktivitäten von Google beobachtet aber man sollte auch die Fakten beachten &#8211; was die Printmedien nur zu gerne vergessen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1688</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:03:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die technische Lösung ist GoogleSharing, das Tool dafür ist vorhanden:
http://www.googlesharing.net/

Jetzt ersetzen wir in einem demokratischen Prozess Klientelpolitik durch transparente Werbefinanzierung bei Politikern und Parteien und alles wird gut&#8482;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die technische Lösung ist GoogleSharing, das Tool dafür ist vorhanden:<br />
<a href="http://www.googlesharing.net/" rel="nofollow">http://www.googlesharing.net/</a></p>
<p>Jetzt ersetzen wir in einem demokratischen Prozess Klientelpolitik durch transparente Werbefinanzierung bei Politikern und Parteien und alles wird gut&trade;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ahhh, google kennt mich &#171; derausmwaldkam.eu</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1687</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ahhh, google kennt mich &#171; derausmwaldkam.eu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:38:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Artikel 1 [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel 1 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: rollinger</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1686</link>
		<dc:creator><![CDATA[rollinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:08:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google kann sich einen Datenskandal leisten wie McDonalds einen Salmonellenbefall bei den Burger.
Ich bookmarke Ihren Artikel, weil er mir sehr viel Kopfnicken bereitet hat.
Danke dafür]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google kann sich einen Datenskandal leisten wie McDonalds einen Salmonellenbefall bei den Burger.<br />
Ich bookmarke Ihren Artikel, weil er mir sehr viel Kopfnicken bereitet hat.<br />
Danke dafür</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: puehlong</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1685</link>
		<dc:creator><![CDATA[puehlong]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:08:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Dllngr

Ein Unterschied ist, dass Google eben nicht so personalisiert ist, wie etwa die Frau in der Bibliothek. Das Beispiel vermittelt Nähe und einen gefühlten Bruch der Intimsphäre, weil ein Fremder plötzlich etwas über mich weiß, während in Wirklichkeit ein Skript irgendwo auf einem Googleserver Werbung neben E-Mails mit ähnlichen Stichwörtert platziert. Im Kern sind die Beispiele eben nicht so gut vergleichbar, da es einen Unterschied macht, ob abstrakt IP- und E-Mail-Adressen mit bestimmten Stichwörtern verbunden werden, oder ob bestimmte Personen bestimmte andere untersuchen und ausspionieren. 

Würden plötzlich E-Mails direkt an mich adressiert werden, mit Inhalten, die erkennbar nur aus meinen Googleaccounts stammen würden, dann wäre das dramatisch und würde mich auch erschrecken. Aber für die personalisierte Werbung neben E-Mails muss ja noch nichtmal tief in die Datenbank meiner Geheimnisse gegriffen werden. Es würde ein Skript reichen, das in dem Moment, wo ich die E-Mail aufrufe, selbige nach Stichwörtern scannt und passende Werbung daneben platziert. Dazu muss noch nichtmal bekannt sein, zu welcher IP und welchem Account diese E-Mail gehört.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dllngr</p>
<p>Ein Unterschied ist, dass Google eben nicht so personalisiert ist, wie etwa die Frau in der Bibliothek. Das Beispiel vermittelt Nähe und einen gefühlten Bruch der Intimsphäre, weil ein Fremder plötzlich etwas über mich weiß, während in Wirklichkeit ein Skript irgendwo auf einem Googleserver Werbung neben E-Mails mit ähnlichen Stichwörtert platziert. Im Kern sind die Beispiele eben nicht so gut vergleichbar, da es einen Unterschied macht, ob abstrakt IP- und E-Mail-Adressen mit bestimmten Stichwörtern verbunden werden, oder ob bestimmte Personen bestimmte andere untersuchen und ausspionieren. </p>
<p>Würden plötzlich E-Mails direkt an mich adressiert werden, mit Inhalten, die erkennbar nur aus meinen Googleaccounts stammen würden, dann wäre das dramatisch und würde mich auch erschrecken. Aber für die personalisierte Werbung neben E-Mails muss ja noch nichtmal tief in die Datenbank meiner Geheimnisse gegriffen werden. Es würde ein Skript reichen, das in dem Moment, wo ich die E-Mail aufrufe, selbige nach Stichwörtern scannt und passende Werbung daneben platziert. Dazu muss noch nichtmal bekannt sein, zu welcher IP und welchem Account diese E-Mail gehört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: QotD #10 &#171; Seeing Beyond the Absurd</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1684</link>
		<dc:creator><![CDATA[QotD #10 &#171; Seeing Beyond the Absurd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:55:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Oder anders gesagt: Journalisten kritiseren Google dafür, dem Nutzer äusserst nützliche, verläss... &#8211; Andreas Braendle; endlich bringt es jemand auf den Punkt. Das Rumgewhine geht mir schon so lange auf den Sack. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Oder anders gesagt: Journalisten kritiseren Google dafür, dem Nutzer äusserst nützliche, verläss&#8230; &#8211; Andreas Braendle; endlich bringt es jemand auf den Punkt. Das Rumgewhine geht mir schon so lange auf den Sack. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: synapsenschnappsen &#187; Blog Archive &#187; Linkdump for 19. Januar 2010</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1683</link>
		<dc:creator><![CDATA[synapsenschnappsen &#187; Blog Archive &#187; Linkdump for 19. Januar 2010]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:17:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Wieso Holzmedien bei Google-Kritik versagen &#171; Large Neuron Collider &#8211; Sehr lesenswert: &quot;Ich m&#246;chte folgende [sehr] gewagte These aufstellen: Es gibt im Moment keinen Webdienst weltweit, in dem pers&#246;nliche Informationen besser vor Missbrauch gesch&#252;tzt werden als bei Google.&quot; (Tags: Google GoogleNews privacy security ) [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wieso Holzmedien bei Google-Kritik versagen &laquo; Large Neuron Collider &#8211; Sehr lesenswert: &quot;Ich m&ouml;chte folgende [sehr] gewagte These aufstellen: Es gibt im Moment keinen Webdienst weltweit, in dem pers&ouml;nliche Informationen besser vor Missbrauch gesch&uuml;tzt werden als bei Google.&quot; (Tags: Google GoogleNews privacy security ) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rico Brömseklöten</title>
		<link>http://blog.largeneuroncollider.com/2010/01/17/wieso-holzmedien-bei-google-kritik-versagen/#comment-1682</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rico Brömseklöten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:50:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.largeneuroncollider.com/?p=819#comment-1682</guid>
		<description><![CDATA[Ein sehr unbedarfter Beitrag. Zu dieser Äußerung lasse ich mich als jemand hinreißen, der tagtäglich mit Datenschutz zu tun hat - nämlich als in diesem Bereich tätiger Jurist.

Und als solcher muss sich unsereins immer wieder mit furchtbar langen Texten befassen, die so Namen tragen wie &quot;Endnutzer-Lizenzvertrag&quot;, &quot;Datenschutzrichtlinie&quot; oder einfach nur in hippem Englisch &quot;Privacy Notice&quot; (in deutschem Vertragswerk immer gern gelesen, weil sehr sinnig). Ich weiß, kein normaler Nutzer möchte solche ellenlangen Texte lesen. Und deshalb weiß auch kein normaler Nutzer, was da so alles drinsteht. Aber es lohnt sich doch manchmal, einen Blick darauf zu werfen. Und wenn man das tut - siehe da - tut sich ein wahres Datenparadies für Google auf.

Zu der These, die Daten seien bei Google vor Missbrauch besonders geschützt, kann durchaus sein - wer weiß das schon. Warum sollte Google die Daten auch missbrauchen? Es lässt sich doch nahezu jedes Nutzungsrecht an den Daten von den Betroffenen einräumen, die nicht lesen, was sie da zustimmend anklicken!! Und das alles völlig legal. Denn es gelten ja in der Regel noch nicht mal europäische Datenschutzstandards. Und selbst wenn.. wenn ich mir heute eine Bankvollmacht über Ihr gesamtes Bankguthaben geben lasse, ist es auch völlig legal, wenn ich ihr Konto anschließend abräume. Sie haben es mir schließlich selbst erlaubt. Das gilt sogar nach deutschem Datenschutzrecht. Einen irgendwie gearteten Missbrauch braucht es dafür gar nicht.

Was lernen wir also daraus? Die Gefahr liegt nicht in dem, was Google vielleicht verbotenerweise tut, sondern was Sie ihm ausdrücklich erlauben. Und da ich Google-Nutzungsbestimmungen kenne, sage ich ganz klar: es gibt deutlich bessere Alternativen als Google, was den Datenschutz angeht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr unbedarfter Beitrag. Zu dieser Äußerung lasse ich mich als jemand hinreißen, der tagtäglich mit Datenschutz zu tun hat &#8211; nämlich als in diesem Bereich tätiger Jurist.</p>
<p>Und als solcher muss sich unsereins immer wieder mit furchtbar langen Texten befassen, die so Namen tragen wie &#8220;Endnutzer-Lizenzvertrag&#8221;, &#8220;Datenschutzrichtlinie&#8221; oder einfach nur in hippem Englisch &#8220;Privacy Notice&#8221; (in deutschem Vertragswerk immer gern gelesen, weil sehr sinnig). Ich weiß, kein normaler Nutzer möchte solche ellenlangen Texte lesen. Und deshalb weiß auch kein normaler Nutzer, was da so alles drinsteht. Aber es lohnt sich doch manchmal, einen Blick darauf zu werfen. Und wenn man das tut &#8211; siehe da &#8211; tut sich ein wahres Datenparadies für Google auf.</p>
<p>Zu der These, die Daten seien bei Google vor Missbrauch besonders geschützt, kann durchaus sein &#8211; wer weiß das schon. Warum sollte Google die Daten auch missbrauchen? Es lässt sich doch nahezu jedes Nutzungsrecht an den Daten von den Betroffenen einräumen, die nicht lesen, was sie da zustimmend anklicken!! Und das alles völlig legal. Denn es gelten ja in der Regel noch nicht mal europäische Datenschutzstandards. Und selbst wenn.. wenn ich mir heute eine Bankvollmacht über Ihr gesamtes Bankguthaben geben lasse, ist es auch völlig legal, wenn ich ihr Konto anschließend abräume. Sie haben es mir schließlich selbst erlaubt. Das gilt sogar nach deutschem Datenschutzrecht. Einen irgendwie gearteten Missbrauch braucht es dafür gar nicht.</p>
<p>Was lernen wir also daraus? Die Gefahr liegt nicht in dem, was Google vielleicht verbotenerweise tut, sondern was Sie ihm ausdrücklich erlauben. Und da ich Google-Nutzungsbestimmungen kenne, sage ich ganz klar: es gibt deutlich bessere Alternativen als Google, was den Datenschutz angeht.</p>
]]></content:encoded>
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